Im Bereich der anabolen Steroide gibt es zwei Arten der Einnahme die jeweils diverse Vor- und Nachteile mit sich bringen, die dazu veranlassen zwischen den verschiedenen Einnahmemöglichkeiten und den damit verbundenen Faktoren abzuwägen. Wir klären über die injizierbare Variante auf:

Über eine Injektion verabreicht Steroide haben genauso wie oral angewendete Steroide ihre Vor- und Nachteile.

Die Vorteile von injektionen bestehen zum einen darin, dass injizierbare Steroide je nach Veresterung weniger häufig appliziert werden müssen. Bei Testosteron Enantat reicht beispielsweise eine Injektion alle 5-7 Tage, während die meisten oralen bekannten Steroide mehrmals täglich eingenommen werden müssen, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Dies ist ein klarer Vorteil.

Ein weiterer Vorteil von injizierbaren Steroiden liegt darin, dass sie bis auf einige Ausnahmen, nicht über die Leber abgebaut werden und diese somit nicht belasten. Intensive Anabolika-Kuren über Wochen oder Monate führen daher weniger oft zu ernsthaften Problemen.

Hinzu kommt der klare Vorteil, dass eine Reihe spezieller Steroide nur in injizierbarer Form erhältlich sind, wie beispielsweise Boldenon oder Testosteron Propionat. Selbst bei Steroiden die es in beiden Formen gibt, ist die injizierbare Variante meist auch die effizientere. Beispielsweise Dianabol: Injizierbares Dianabol wirkt bei der Injektion ca. 30-40% stärker, da der übermäßige Abbau in der Leber bei der oralen Variante wegfällt. Anwender, die sowohl die injizierbare als auch die orale Version von Dianabol kennen, würden nie wieder die orale Version anwenden, da hier nur gefühlte 10-20% des Wirkstoffs aktiv werden.

Die Nachteile von Anabolika-Injektionen liegen hauptsächlich in einer Spritzenphobie vieler User. Nicht wenige Sportler haben ganz einfach Angst davor, sich selbst eine längere Nadel in den Muskel zu stechen. In diesen Fällen treffen Tabletten auf größte Beliebtheit.

Ein weiterer Nachteil von Injektionen ist, dass diese oftmals genau getimt werden müssen, also müssen regelmäßige Abständen wie 2,3,4 oder 5 Tage eingehalten werden, da ansonsten zu starke Wirkstoffspiegelschwankungen auftreten. Desweiteren sind Ampullen und Vials umständlicher, wenn es auf eine Reise geht, da man spätestens am Zoll in Erklärungsnot gerät.

Letztendlich muss jeder für sich abwägen, welche Variante für die jeweilige Person die beste und effizienteste ist.

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